Windows 10 auf USB-Laufwerken installieren

Aus dataDyne Wiki
Version vom 25. Mai 2020, 08:45 Uhr von Roland (Diskussion | Beiträge)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Haben Sie schon mal Windows auf (und nicht von!) einem USB-Laufwerk installiert? Dafür braucht es nur ein kostenloses Programm und ein paar Mausklicks.

Seit es USB-Laufwerke gibt, wollen Anwender Windows darauf installieren, und das gilt auch für Windows 10: Die einen wollen das Windows auf dem USB-Laufwerk als sichere Umgebung fürs Online-Banking verwenden, andere für Experimente oder um jedem Nutzer eines PCs eine eigene Installation zur Verfügung zu stellen, und wieder andere, um auf Reisen kein Notebook mitschleppen zu müssen, weil am Zielort ohnehin ein PC vorhanden ist. Sie wollen das auch? Da haben wir eine schlechte und eine gute Nachricht.

Zuerst die schlechte: Das Windows-Setup-Programm verweigert die Wahl eines USB-Laufwerks als Installationsziel bis heute, eine Installation auf herkömmlichem Weg scheidet also aus. Bei XP, Vista und Windows 7 war offiziell auch kein anderer Weg vorgesehen. Bei Windows 8 ging es dann endlich dank eines Assistenten namens "Windows To Go" – der Name gilt ebenso wie die Abkürzung WTG seitdem als Synonym für eine Installation auf einem USB-Laufwerk. Doch der Assistent war nur für Kunden mit Volumenlizenzverträgen vorgesehen, nicht aber für Privatkunden. Er verfrachtete daher nur die Enterprise-Editionen auf ein USB-Laufwerk, nicht aber Home und Pro.

Mit Windows 10 hat sich daran nichts geändert: Der Assistent ist zwar weiterhin an Bord und verfrachtet nun nicht nur Enterprise-, sondern auch Education-Editionen auf ein USB-Laufwerk. Doch Education ist nicht nur funktional mit Enterprise identisch, sondern ebenfalls für Privatkunden nicht erhältlich. Die restlichen Einschränkungen sind gleich geblieben – wenn Sie damit leben können, finden Sie im Kasten "Der Windows-eigene Assistent" eine Anleitung zum Assistenten.

Windows 10 hat zwar wie schon Windows 8 einen Assistenten an Bord, der Windows auf einem USB-Laufwerk installieren kann, doch das klappt nur unter bestimmten Vorausetzungen.

Die gute Nachricht: Sie können trotzdem beliebige Windows-10-Editionen auf USB-Laufwerken installieren, und zwar bequemer als früher. Denn heutzutage hilft ein kostenloses und deutschsprachiges Open-Source-Programm dabei: Rufus. Das installiert beliebige Editionen auf einem USB-Laufwerk, also auch Home und Pro.

Die nachfolgende Anleitung gilt für alle Windows-10-Versionen ab 1703. Eine Ausnahme ist Version 1809. Das ist jene Version, die Microsoft im Oktober 2018 einige Tage nach der Veröffentlichung zurückziehen musste, weil es Probleme bis hin zum Datenverlust gab. Mittlerweile wurde sie erneut veröffentlicht, doch für eine Installation auf einem USB-Laufwerk ist auch der zweite Versuch offenbar immer noch nicht geeignet: Der Startversuch scheitert zwar nicht immer, aber doch oft mit einem Bluescreen.

Der Tausch der Datei WppRecorder.sys gegen eine ältere Version soll helfen, doch deutlich einfacher ist es, statt Version 1809 einfach 1803 auf das USB-Laufwerk zu installieren – mit der gibt es keine solchen Probleme. Mit der für Ende Mai 2019 angekündigten Version 1903 haben wir nicht experimentiert, weil sie bei Redaktionsschluss noch nicht fertig war.

Noch ein Hinweis: Diese Anleitung enthält diverse Verweise auf weitere Artikel, deren Lektüre ist aber keine Voraussetzung für das Umsetzen. Stattdessen sind die Verweise für jene gedacht, die es noch etwas genauer wissen wollen.

Gestatten: Windows To Go

Das Open-Source-Programm Rufus kann beliebige Windows-10-Editionen auf USB-Laufwerken installieren.

Eine WTG-Installation verhält sich an manchen Stellen anders als eine Installation auf einem internen Laufwerk. Der wichtigste Unterschied: Eine USB-Installation lässt sich nicht per Upgrade auf eine höhere Version aktualisieren. Das galt zwar auch für ältere Windows-Versionen, doch erst bei Windows 10 ist es nun ein echtes Problem: Dank "Windows as a Service" erscheint derzeit rund alle sechs Monate eine neue Version. Da jede Version maximal 30 Monate Support erhält, ist die Lebensdauer einer USB-Installation also recht begrenzt. Wenn sie nur zu Testzwecken dient oder als sichere Umgebung fürs Onlinebanking, macht das üblicherweise nichts, weil bei Bedarf ruckzuck die dann aktuelle Version erneut eingerichtet ist. Für den jahrelangen Dauerbetrieb taugt das aber kaum. Nur wer einen Volumenlizenzvertrag oder ein Visual-Studio-Abonnement besitzt, kann Windows 10 Enterprise LTS verwenden; Das LTS steht für "Long Term Support", solche Editionen erhalten 10 Jahre Support.

Falls Sie eine Enterprise- oder Education-Edition auf dem USB-Laufwerk installieren, gibt es weitere Unterschiede. Wenn die Installation vom USB-Laufwerk läuft, sind keine internen Laufwerke zu sehen, ebenso taucht der Stick bei vom internen Laufwerk gestarteter Installation nicht auf – die Laufwerke sind jeweils offline geschaltet und haben keine Laufwerksbuchstaben. Das lässt sich aber in Datenträgerverwaltung ändern.

Was für alle von einem USB-Laufwerk bootenden Editionen gilt: Der Ruhezustand ist deaktiviert, die Wiederherstellungsumgebung Windows RE steht ebenso wie die Funktion "Diesen PC zurücksetzen" nicht zur Verfügung. Die Bitlocker-Verschlüsselung nutzt kein TPM.

Auch als WTG-Installation will Windows 10 aktiviert werden. Das klappt aber üblicherweise genauso problemlos wie nach einer Installation auf einem internen Laufwerk. Sollte der PC nach einem Gratis-Upgrade von Windows 7 oder 8.1 auf 10 bereits über eine digitale Lizenz verfügen, wird die USB-Installation sogar automatisch aktiviert, sobald das erste Mal eine Online-Verbindung besteht.

Anders sieht es aus, wenn Sie die USB-Installation an immer wieder anderen PCs booten wollen. Das ist nur mit zentral verwalteten Enterprise- und Education-Editionen problemlos möglich, weil sich dann der Key Management Service um die ständig erneut nötige Aktivierung kümmert. Bei den Home- und Pro-Editionen hingegen bleibt die Aktivierung beim PC-Wechsel nicht erhalten: Sobald man die USB-Installation an einem anderen Rechner bootet, will Windows erneut aktiviert werden. Das gelingt zwar auch erst mal problemlos, doch besteht erfahrungsgemäß bei häufigem Wechsel der PCs die Gefahr, dass Microsoft den Key irgendwann sperrt. Unterlassen Sie das erneute Aktivieren, nervt ein ständiger Hinweis auf dem Schirm, der auch über Vollbildanwendungen zu sehen ist. Immerhin: Sobald das USB-Laufwerk wieder am Ursprungs-PC steckt, hält sich die Installation wieder für aktiviert.

Laufwerks-Wahl

Ob Sie als USB-Laufwerk einen Windows-To-Go-zertifizierten oder einen ganz normalen Stick verwenden oder eine externe Magnetplatte/SSD, ist egal: Hauptsache, es bietet mindestens 16 GByte Platz und ist hinreichend schnell.

Für eine WTG-Installation taugt rein technisch so ziemlich jedes USB-Laufwerk, das mindestens 16 GByte Platz bietet. Doch Spaß macht es nur, wenn das Laufwerk auch schnell ist. Sie können also zwar durchaus einen lahmen USB-2-Stick aus der Grabbelkiste verwenden, doch müssen Sie dann damit klarkommen, dass schon die Ersteinrichtung des Sticks mehrere Stunden dauert und nicht mal sicher gestellt ist, dass es wirklich klappt – manche unserer Versuche mit lahmen Sticks brachen mit Fehlermeldungen unterschiedlicher Art ab. Der Einsatz solcher Sticks ist also nur etwas für Menschen mit hoher Frustrationstoleranz.

Sinnvoller und vor allem zuverlässiger sind schnellere Laufwerke:Besonders gut geeignet sind daher eigentlich SSDs, die mindestens per USB 3.0 angeschlossen sind – doch das erfordert zusätzlich ein Gehäuse sowie ein Anschlusskabel, und das komplette Gebilde ist unhandlicher als ein simpler Stick. Zudem steigt mit der Anzahl der beteiligten USB-Komponenten die Gefahr von Bootproblemen, denn zum Booten müssen alle zusammenspielen (Laufwerk, Gehäuse, Kabel und Anschluss am PC). Eine Ideallösung gibt es daher nicht, was die Wahl des USB-Laufwerks letztlich zur Geschmackssache macht. Falls Sie mehrere Laufwerke besitzen und sich nicht entscheiden können, mag eine schnelle Messung einen ersten Anhaltspunkt geben, welches das richtige ist. Hilfe leistet der Tipp "Schnell mal das Tempo von USB-Laufwerken messen [1]".

Falls Sie sich übrigens schon früher mal mit Windows To Go beschäftigt haben und sich daran erinnern, dass USB-Sticks nur dann taugten, wenn sie deren Firmware als "Fixed Media" statt als "Removable" meldete: Die Zeiten sind vorbei. Seit Windows 10 Version 1703 kann Windows auch mit USB-Sticks umgehen, die mehr als eine Partition enthalten. Daher taugt nun jedes ausreichend schnelle und große USB-Laufwerk.

Windows-Wahl

Um Windows auf einem USB-Laufwerk installieren zu können, brauchen Sie einen Installationsdatenträger, genauer ein Abbild im ISO-Format. Woher Sie das nehmen, hängt von der Edition ab. Home-, Pro- und Education können mit Rufus selbst ein passendes ISO-Abbild herunterladen (dazu später mehr). Kunden mit Volumenlizenzvertrag und Visual-Studio-Abonnenten finden ISO-Abbilder aller Editionen in ihren Download-Portalen. Wenn Sie schon mal mit Microsofts Media Creation Tool (MCT) ein ISO heruntergeladen haben, können Sie auch das verwenden.

Eine weitere Alternative: Microsoft stellt kostenlos und ganz legal voll funktionsfähige Testversionen von Windows 10 Enterprise zum Download für jedermann bereit, die 90 Tage ohne Einschränkungen laufen.

Auf eines sollten Sie bei der Auswahl des ISOs allerdings achten: Verwenden Sie nach Möglichkeit eine 64-Bit-Variante, denn damit klappt es meistens, während bei 32 Bit viele Probleme bis hin zum Scheitern lauern. Die leider arg komplexen Hintergründe (Stichwort: UEFI) ersparen wir Ihnen hier.

Rufus

Wenn Rufus automatisch nach Updates suchen darf, bietet er auch an, für Sie den Download eines ISO-Abbilds mit dem nötigen Installationsdatensatz zu erledigen.

Laden Sie nun Rufus herunter. Ob Sie sich für die normale oder die portable Version entscheiden, ist ohne Belang: Es ist immer die gleiche ausführbare Datei, die sich lediglich durch den Programmnamen unterscheidet: Heißt die Datei "rufus-3.5.exe", speichert das Programm seine Einstellungen in der Registry, heißt die Datei hingegen "rufus-3.5p.exe", landen die Einstellungen in einer ini-Datei im Programmverzeichnis. Das angehängte "p" im Dateinamen ist entscheidend, Sie können das Programmverhalten durch simples Umbenennen steuern.

Stöpseln Sie vor dem Programmstart das Ziellaufwerk an. Achtung, es wird nachfolgend komplett gelöscht! Ziehen Sie also alle anderen USB-Laufwerke ab, um Verwechslungen zu vermeiden.

Starten Sie nun das Programm. Es fragt zuerst, ob Sie die automatischen Updates aktivieren möchten. Nur falls Sie zustimmen, wird Rufus Ihnen später anbieten, Windows-ISO-Abbilder herunterzuladen. Sofern Sie bereits eines besitzen, ist das nicht nötig.

Das Programmfenster ist auf den ersten Blick dank zahlreicher Optionen nicht gerade übersichtlich. Der Reihe nach: Ganz oben wählen Sie das USB-Laufwerk aus. Falls es hier nicht auftaucht, klicken Sie auf das kleine Dreieck neben "Erweiterte Laufwerkseigenschaften einblenden" und setzen Sie ein Häkchen vor "USB-Festplatten anzeigen":

Nun zur Auswahl des ISO-Abbildes. In der Zeile "Startart" finden Sie rechts die Schaltfläche "Auswahl". Wählen Sie darüber Ihr ISO-Abbild aus. Falls die Installationsdatensätze mehrerer Editionen im Abbild stecken, wird Rufus Sie später fragen, welches Sie verwenden wollen. Haben Sie zugestimmt, dass Rufus nach Updates suchen darf, können Sie die Schaltfläche per Pulldown-Menü auf "Download" ändern. Ein Klick darauf lädt im Hintergrund einen Assistenten (genauer ein PowerShell-Skript) nach, welches Sie durch den Download der gewünschten Windows-Version, -Edtition und -Architektur führt. Wie oben erwähnt sollten Sie aber die Finger von Version 1809 lassen.

Falls im ausgewählten ISO-Abbild mehrere Installationsdatensätze stecken, fragt Sie Rufus erst nach dem Klick auf "Start", welchen Sie verwenden wollen.

Die Zeile "Abbildeigenschaft" ändern Sie von "Standard Windows-Installation" zu "Windows To Go". Das ist wichtig, denn sonst erzeugt Rufus keine lauffähige Installation auf dem USB-Laufwerk, sondern einen Datenträger, mit dem Sie Windows auf einem internen Laufwerk installieren können.

Nun brauchen Sie mal kurz die Tastatur: Drücken Sie Alt+E, was Rufus ganz unten bestätigt mit der Meldung "Dualer UEFI/BIOS-Modus aktiviert". Das sorgt dafür, dass Sie gleich zusätzliche Optionen auswählen können. Die sind erforderlich, damit es später egal ist, ob der PC, an dem Sie vom USB-Laufwerk booten, zum Starten UEFI- oder Legacy-BIOS-Mechanismen nutzt. Damit das auch wirklich klappt, kontrollieren Sie die beiden Optionen in der nächsten Zeile: Bei "Partitionsschema" muss "MBR" stehen, bei "Zielsystem" muss "BIOS oder UEFI" stehen. Die Folgen dieser Einstellung verrät der Kasten "Wie Rufus das UEFI/BIOS-Problem löst".

Um später Bootprobleme zu vermeiden, aktivieren Sie mit der Tastenkombination Alt+E den "dualen Modus". Der erlaubt als Partitionsschema "MBR" auszuwählen und als Zielsystem "BIOS oder UEFI".

Was noch fehlt, ist die Laufwerksbezeichnung: Tragen Sie hier ein, was Sie mögen. Anschließend klicken Sie auf "Start".

Sofern mehrere Installationsdatensätze im ISO-Abbild stecken, folgen nun Nachfragen, welches Sie wollen. Falls im ISO sowohl 32- als auch 64-Bit-Datensätze enthalten sind, lautet die erste Nachfrage, ob Sie das Abbild "/x64/sources/install.esd" oder "/x86/sources/install.esd" wollen (die Endung ".esd" am Ende kann auch ".wim" lauten). Der Anfang des Pfades verrät, welches die x64-Datensätze sind. Nun folgt die Frage nach der Edition. Wählen Sie eine, die Sie ohnehin besitzen (andere zu verwenden ist nicht erlaubt, siehe Kasten "Legal?"). Falls eine Edition doppelt und einmal davon mit einem angehängten "N" am Namen erscheint (etwa "Home" und "Home N"), verwenden Sie die ohne N, falls Sie nicht genau wissen, dass Sie eine mit N besitzen. Details zu den Unterschieden zwischen Windows-Editionen mit und ohne N finden Sie in einem eigenen Artikel [2].

Es folgt eine Warnung, weil gleich das von Ihnen ausgewählte Laufwerk überschrieben wird. Nochmals: nehmen Sie die Warnung bitte ernst und vergewissern Sie sich lieber noch einmal, dass wirklich das richtige Laufwerk angestöpselt ist und nichts wichtiges mehr drauf ist.

Rufus partitioniert und formatiert nun das USB-Laufwerk und entpackt den ausgewählten Installationsdatensatz. Das dauert einige Zeit (viele Minuten, mitunter auch Stunden), denn Rufus nutzt dazu Windows-eigene Routinen, die relativ langsam sind.

Booten

Sobald Rufus seine Arbeit erledigt hat, können Sie vom USB-Laufwerk booten. Wie genau das gelingt, unterscheidet sich leider von PC zu PC. Mitunter brauchen Sie nur das USB-Laufwerk anzustecken und den PC neuzustarten. Falls das nicht klappt, versuchen Sie es über das BIOS-Bootmenü (englisch "BIOS Boot Select", BBS). Das öffnet sich üblicherweise auf einen Tastendruck, doch welche Taste das ist, unterscheidet sich leider je nach Gerät. Oft ist es eine der Tasten Esc, F2, F8, F10, F12 und Entf. Sofern in der UEFI-BIOS die Option Secure Boot aktiv ist, müssen Sie die ausschalten. Wie Sie ins BIOS-Setup gelangen, unterscheidet sich wieder von Gerät zu Gerät, probieren Sie Esc, F1, F2, F8, F10, F12 und Entf. Weitere Tipps zum Booten von USB haben wir in einer FAQ zusammengetragen [3].

Sobald das Booten klappt, startet Windows, allerdings nicht durch bis zum Desktop. Stattdessen erleben Sie das, was Sie auch gegen Ende einer herkömmlichen Installation erleben. Zuerst läuft die Hardwareerkennung, dann stellt sich Cortana mit dem üblichen Gelaber vor. Anschließend richten Sie Spracheinstellungen, Netzwerkverbindung, Benutzerkonto, Datenschutzeinstellungen und so weiter ein. Zwischendurch müssen Sie noch die Lizenzbestimmungen abnicken. Obacht: Während der ganzen Einrichtung ist mindestens ein Neustart fällig, und währenddessen müssen Sie gegebenenfalls erneut dafür sorgen, dass der PC vom USB-Laufwerk bootet.

Sobald der Desktop erscheint, haben Sie es geschafft: Ihre persönliche Windows-Installation läuft auf einem USB-Laufwerk. Beachten müssen Sie nur noch eines: Ziehen Sie das Laufwerk keinesfalls ab, bevor Sie Windows wieder heruntergefahren haben, denn sonst drohen Schäden an der gerade eingerichteten Installation. Ansonsten aber können Sie mit der Installation nun machen, was immer Sie wollen. Viel Spaß damit!

Einzelnachweise